Sonntag, 17. Juni 2018

Liv Constantine - Dein leben gegen meins

Psychoische Abgründe

Amber Patterson hat ein Ziel: reich und verwöhnt werden. Als Ziel hat sich sich Jackson Parrish ausgesucht, der zwar verheiratet ist, was sie aber nicht im geringsten stört. Sie erschleicht sich mit einer Schwester-Lüge das Vertrauen von Daphne Parrish, deren Schwester an Mukoviszidose gestorben ist und ist nun schon ganz in der Nähe ihrer Träume angekommen. Daphne scheint endlich eine enge Freundin gefunden zu haben, nimmt Amber in die Familie auf und das Schicksal nimmt seinen Lauf ..:

Die erste Hälfte der Geschichte erzählt Amber aus ihrer Sicht. Sowohl sie, als auch die Kinder der Parrishs Bella und Tulluhla waren mir von Anfang an total unsympathisch. Aber auch Jackson und Daphne haben eine Art, mit der ich nicht so recht klar komme. Arrogant, überheblich – einfach nicht mein Fall. Die einzig richtig nette Person in der Geschichte ist für mich Dahpnes Mutter Ruth. Aber die wird von Jackson konsequent auf Abstand gehalten. Und nun weiß ich auch warum.

Das ändert sich im 2. Teil der Geschichte, die ich aus Sicht von Daphne lesen kann. Da verstehe ich Vieles, kann vieles nachvollziehen und bin nur noch entsetzt.

Der perfide Plan von Amber lässt mich in ihre tiefste Seele blicken. Auch Jackson lerne ich in seinen Gedanken und seinem Tun sehr gut kennen. Ein Thriller ist dieses Buch für mich aber trotzdem nicht. Da erwarte ich doch eine gewisse Grundspannung, die ich hier größtenteils vermisst habe.

Wer sich von der Geschichte überraschen lassen möchte, sollte den Klappentext nicht lesen. Der verrät sehr viel und zeigt schon auf, wohin die Reise gehen wird. Schade.

Was mich auch sehr gestört hat, waren die recht häufig auftretenden Rechtschreibfehler. Sie stören den Lesefluss und hätten durch ein gutes Lektorat vermieden werden können.

Alles in allem ein Buch, das mich nicht so ganz hat fesseln können, wie ich es mir gewünscht habe. Daher bekommt die Geschichte von mir 3,5 von 5 Sternen.

Liv Constantine
Dein leben gegen meins

Harper Collins Verlag, Hamburg
ISBN 9783959671538

© Gaby Hochrainer, München 2018

Samstag, 16. Juni 2018

Marina von Carlos Ruiz Zafón


Óscar Drai ist ein junger Mann, der ein Internat in Barcelona besucht. In jeder freien Minute streift er durch die verwunschenen Viertel der Stadt, in denen die alten, teils verlassen und zerfallenen herrschaftlichen Villen stehen. Hier fühlt er sich wohl, heimisch, kann seinen Gedanken freien Lauf lassen.
Eines Tages trifft er Marina, eine wunderschöne, junge Frau. Sie lebt in genau so einem alten Herrenhaus, gemeinsam mit ihrem Vater Germán, einem Künstler, der jedoch vor langer Zeit das Malen aufhörte.
Marina und Óscar streifen von nun an gemeinsam durch die Viertel und der junge Mann hat sich unsterblich in Marina verliebt. Gemeinsam stoßen sie auf das Geheimnis des ehemals reichsten Mannes der Stadt und genau dieses Geheimnis bringt sie beide in große Gefahr.
Doch Óscar und Marina geben nicht auf. Sie folgen der Spur der schwarzen Schmetterlinge, wollen das Geheimnis lüften, werden mitgerissen von dieser düsteren und finsteren Spannung …
Erschienen als Taschenbuch
im Fischer Verlag
352 Seiten
9,99 €
ISBN: 978-3-596-18624-2
Kategorie: Zeitgenössische Literatur
© Marion Brunner_Buchwelten 2018

Freitag, 15. Juni 2018

Ulrike Busch - Mord auf der Hallig

Sturmflut auf der Hallig Langeneß

Britta Tjaden vom Landesamt für Küstenschutz wird von den Halligbewohnern der kleinen Hallig Langeneß angefeindet. Um den Untergang der Halligen wegen des immer weiter steigendes Meeresspiegels zu verhindern, muss eine Menge Geld ausgegeben werden, auch von den Halligbewohnern. Den Aufbau der Halligen bezahlt das Land, den Abriss und Neubau der Häuser sollen die Bewohner selbst stemmen. An diesem Abend, an dem die Gemüter hochkochen, schlägt wieder einmal eine Sturmflut zu. Und am nächsten Morgen wird Britta Tjaden vermisst und die Naturschutzaktivistin Beeke Klock tot aufgefunden.

Kuno Knudsen und Arne Zander von der Kripo Wattenmeer, die auf der Hallig drei ruhige Tage verbringen wollten, reißen sich nicht darum, diese mit Mordermittlungen zu verbringen. Kuno selbst hat keine schönen Erinnerungern an die Hallig, die ihm einen Cold Case beschert hat: das Verschwinden der jungen Dänin Asta von vor 7 Jahren ist bis heute nicht geklärt.

Ich fiebere den Büchern von Ulrike Busch schon immer entgegen und nun war es wieder soweit. Kuno und Arne sind wieder da. Auch diesen neuen Fall kann man sehr gut lesen, ohne die anderen Bücher zu kennen. Sollte man sich aber nicht entgehen lassen.

Ich bin sofort mittendrin in diesem Kriminalfall und die beiden Kommissare sind mir schon gute Bekannte geworden, die auch diesmal ihre freie Zeit sausen lassen um das Verschwinden von Britta Tjarden und den Tod von Beeke Klock aufzuklären.

Detailgenau beschriebene Protagonisten wie Rasmus Raab, der sich einen äußerst ungewöhnlichen Wohntraum erfüllt hat, Paul Tjadenn, der das Casino und junge Frauen mehr liebt, als seine Britta oder Mario Meier, der mit Schmetterlingsnetz und Botanikbüchern über die Hallig schleicht – lassen Bilder in meinem Kopf entstehen. Genauso wie die Landschaftsbeschreibungen, bei denen ich die Warften mit den wegen der Sturmflut verrammelten Fenstern, die kleine Lorenbahn und das tosende Meer direkt vor Augen habe. Die Ruhe und Beschaulichkeit ist für kurze Zeit dahin und ich meine die Unruhe der Menschen, besonders von Brittas Schwester Tilda, spüren zu können. Bei den Vernehmungen der Halligbewohner tritt die Redeunlust sehr deutlich zutage. Da tun mir die Kommissare fast schon leid. Und natürlich schafft es auch der nervige Lokalreporter Friedrich Fliegenfischer wieder auf die Insel.

Die Geschichte selbst hat mir vor Augen geführt, dass auch das Leben auf einer so beschaulichen Hallig nicht immer einfach ist, und mit welchen Naturgewalten die Bewohner gerade auch wegen der Klimaerwärmung zu kämpfen haben. Es kommt aber auch sehr gut heraus, dass die meisten Menschen, die dort leben nicht woanders leben möchten, als auf ihrer Hallig.

Ein spannender Fall, der mich auch diesmal das Buch nicht aus der Hand hat legen lassen. Interessante Charaktäre, einige Wendungen und die Aufklärung, die ich so nicht erwartet hatte, machen das Lesen auch bei diesem Buch zu einem Erlebnis, dass ich jedem nur empfehlen kann.

Ulrike Busch
Mord auf der Hallig
Selfpublishing

ISBN 9783746005881

© Gaby Hochrainer, München 2018

Mittwoch, 13. Juni 2018

Olaf Lahayne, Martin Halotta u. a. - Showdown in Laramie

Ob es um Isabelle geht, die aus Blackwater entführt wird; um Angie Markmann aus Boston, die in Laramie zur Bürgermeisterwahl antritt; um Little und seinen Hund Shadow, der durch gefangene Indianer zu sich selbst findet; ob Aaron den Tod seiner Eltern rächt; wie Pecos, Harper und Joe ihren Lebensunterhalt verdienen; um eine lange Fahrt im Zug; ob es um Charlie "Chantal" Colemann, den ersten weiblichen U.S. Marshall geht oder um die Geschichte, wie Jack in der Fremde sein Glück findet.

Alle Geschichten spielen im Wilden Westen, wie er früher und auch manchmal heute noch ist.

13 Autoren haben in dieser Anthologie ihre Sicht auf die wilden Zeiten in Amerika niedergeschrieben. Unterhaltsame und spannende Geschichten haben meine Gedanken weit zurück, aber auch in die Jetztzeit geführt.

Ein sehr schönes Buch, nicht nur Westernfans, sondern für alle, die sich gerne mal in eine andere Zeit katapultieren lassen.

Olaf Lahayne, Martin Halotta u. a.
Showdown in Laramie
edition oberkassel Verlag, Düsseldorf

ISBN 9783943121797

© Gaby Hochrainer, München 2018

Sonntag, 10. Juni 2018

Leonie Haubrich - Die Sprache des Schmerzes

Ein dramatischer Psychothriller der fesselt

Thomas Juchmann ist der Ausbruch aus dem Maßregelvollzug gelungen Hier hat er 11 Jahre verbracht, 8 Jahre in der Psychatrie sollen noch folgen. Er will Rache an dem Mann, den er für seine Misere verantwortlich macht und dessen Gutachten ihm das alles eingebrockt hat – Christopher Günther. Dann trifft er auf Christophers Frau Liz ...

Die sympathische Kinder- und Jugendpsycholigin Dr. Elisabeth "Liz" Günther und ihren Mann Christopher, ebenfalls Psychologe, habe ich schon in dem ersten Thriller von Leonie Haubrich kennengelernt. Ihre Ehe kriselt, beide haben total unterschiedliche Herangehensweisen an ihre Fälle und es kommt dauernd zu Auseinandersetzungen, die Christopher meint für sich entscheiden zu müssen. Gerade Liz´ Seelenleben wird so detailiert und vorstellbar beschrieben, dass ich ihr in allem was sie tut und sagt recht gebe und sehr nahe bin. Ich käme mit diesem Mann auch nicht zurecht.

Bei Thomas Juchmann, der von sich sagt, er sein kein Mörder und Vergewaltiger bin ich mir bis zum Schluss nicht sicher: Hat ihn wirklich ein falsches Gutachten in die Psychatrie gebracht? Seine innere Zerrisenheit finde ich so gut beschrieben, dass er mir sogar hier und da leid tut und ich mit ihm fühle.

Und der kleine Jan Langhans mit seinem Teddy Jakob, dem er alle seine Gedanken erzählt und der für ihn mehr ist als nur ein Kuscheltier – beim Blick in seine Gedanken habe ich oft geschluckt und nicht geglaubt, was ich da gerade gelesen habe.

Auch in diesem Thriller zeigt sich wieder, wie abgrundtief die menschliche Psyche ist und wie schnell sich hier etwas entwickeln kann, das nur schwer wieder zurecht gerückt werden kann. Nicht ales lässt sich in Schwarz oder Weiss einteilen.

Der ruhige Erzählstil des Buches steht im krassen Gegensatz zu der sich permanent aufbauende Spannung. Da ich vor jedem neuen Kapitel erfahre, welcher der Protagonisten hier seine Gedanken mit mir austauscht, fällt es mir leicht, der Geschichte zu folgen. Leonie Haubrich schafft es auch hier wieder, mich schon sehr früh in die Story hineinzuziehen, mich an ihren Plot zu fesseln und ich fühle mich mittendrin. Ich habe das Gefühl, bis zu den Knöcheln im Morast zu versinken, habe den modrigen Geruch in der Nase und ich meine am Qualm zu ersticken zu müssen. Mein Kopfkino habe ich hier und da ausschalten müssen. Gerade mit Liz kann ich sehr gut mitfühlen. Ich bewundere ihre Art mit ihrer Angst umzugehen. Den kleinen Jan würde ich mehr als einmal gerne in meine Arme ziehen und ihm sagen, dass alles bald gut werden wird.

Der Schluss hat mich nicht ganz zufrieden zurück gelassen. Erstens ging mir der Abschluss des Falles zu schnell. Ausserdem kommt mir ein Besucher zu schnell und zu plötzlich ins Geschehen. Aber vielleicht deutet der ja schon auf Band 3 mit Liz Günther hin? Ich würde mich freuen.

Trotz der kleinen Kritikpunkte, die meine Bewertung aber nicht beeinflussen, wurde ich wieder bestens unterhalten. Leonie Haubrich ist einfach ein Garant für spannungsgeladene Unterhaltung, die auch ohne großes Blutvergießen auskommt.

Leonie Haubrich
Die Sprache des Schmerzes
Selfpublisherin

ISBN 9783752813722

© Gaby Hochrainer, München 2018

Samstag, 9. Juni 2018

Michael Connelly: Scharfschuss

Der einst mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Michael Connelly gilt nicht nur in Hollywood als Meister des crime. Seine Romane werden gerne verfilmt, u. a. mit Clint Eastwood und Titus Welliver. Letzterer in der erfolgreichen TV-Serie um den Kriminalpolizisten Hieronymus (Harry) Bosch vom LAPD.

In dem hier besprochenen Roman Scharfschuss steht Harry Bosch kurz vor der Pensionierung. Er arbeitet in der Abteilung für kalte Fälle (cold cases) und ihm wurde eine junge Kollegin als Partnerin zugeteilt, der er einiges von seinem Wissen und seinen Erfahrungen abgeben soll. Sie werden bei einem Fall eingesetzt, der sich sich eigentlich schon vor 10 Jahren ereignete. Ein mexikanischer Musiker wurde damals bei einem Open-Air-Auftritt auf einem großen Marktplatz von einer Kugel getroffen. Die Ermittlungen verliefen im Sande, die Kugel war im Knochen des Mannes stecken geblieben. Doch erst jetzt starb das Opfer daran und die Kugel konnte gefahrlos aus dem Körper entfernt werden. Damit wurde der Fall jetzt wieder aufgenommen. Ein Fall für Harry Bosch und seine neue Partnerin. Letztere schleppt allerdings ein über 20 Jahre altes traumatisches Päckchen mit sich herum. Eine Tragödie, ein Verbrechen in ihrer Kindheit hat dazu geführt, dass sie zur Polizei gegangen ist.



Connelly schreibt ruhig und trocken, man gerät beim Lesen nicht außerpuste, aber es zieht und kribbelt unaufhörlich. Profunde Kenntnisse um die Strukturen der Polizei von L.A., den Arbeitsweisen und den Ermittlungsmethoden werden authentisch wiedergegeben. An vielen Stellen spürt man den Drang, dass der Auto unbedingt etwas mitteilen möchte. Das ist aber keineswegs abschreckend. Der Schreibstil lässt es sehr gut zu. Anders als in Filmen, wo so manches gelogen wird, damit die Dramaturgie passt, bezieht Connelly die Realität ein. Das bezieht sich nicht nur auf die Arbeit der Behörden, sondern auch auf Ereignisse und Besonderheiten in der Stadt der Engel. Diesen Krimi nicht als Regionalkrimi zu bezeichnen, wäre Ignoranz. Oft genug fährt man mit Bosch und seiner Partnerin durch die Straßen von L.A., mal im Stau, mal rasant, lernt ganze Straßenzüge kennen, kann sich mit ihnen einen Kaffee holen.

Ein fantastischer Roman, den man keinesfalls sehr schnell durchliest, obwohl man dem Ende entgegenfiebert. Ein Genusskrimi, dessen Erfolg in der deutschen Fassung sicherlich auch dem Übersetzer zu danken ist!

Michael Connelly
Scharfschuss

Aus dem Amerikanischen von Sepp Leeb
Droemer Knaur Verlag, München

ISBN 9783426281437

© Detlef Knut, Düsseldorf 2018
Was sich bei edition oberkassel so tut:

Freitag, 8. Juni 2018

Oliver Kern - Eiskalter Hund

Ein neuer "Ermittler" aus dem Bayerischen Wald

Lebensmittelkontrolleur Fellinger wird Anfang Juni zum Restaurant Peking gerufen, da mit der schwatrzen Soße etwas nicht in Ordnung sein soll. Mit der Soße scheint soweit alles in Ordnung zu sein, aber im Kühlraum hängt ein Hund an der Kette von der Decke. Als Fellinger heraus findet, dass das Frauchen des Hundes, die reiche Helga Poschinger verschwunden ist, beginnt sich sein Spürsinn zu regen. Und da er ja viel lieber bei der Kriminalpolizei gelandet wäre, als bei der Lebensmittelüberwachung, und seine Freunde von der Polizei ihn nicht ernst nehmen, beginnt er selbst zu ermitteln ...

Oliver Kern hat so einen einerseits weichen, andererseits bissigen Humor, der meine Mundwinkel oft nach oben gezogen hat. Er versteht es sehr gut, die bayerische Mentalität und viele Kleschees in kurzen knappen schnörkellosen Sätzen durch Fellinger, an den Leser zu bringen. Er pflanzt mir Bilder in meinen Kopf, die ich nur schwer wieder raus bekomme. Durch viele dialektische Auswürfe bin ich mittendrin im Bayerischen Wald, komme aber auch mit dem chinesischen und dem tschechischen Wortschatz in Berührung. Die kleine Übersetzungshilfe am Schluss der Geschichte hätte ich persönlich nicht gebraucht, hilft aber Nichtbayern beim Verständnis sicher weiter.

Dass Fellinger die Geschichte in der Ich-Form erzählt, hat mir sehr gut gefallen und lässt mich noch näher am Geschehen dransein und teilnehmen. Flotte Sprüche und interessante Vergleich hat der Herr Lebensmittelkontrolleur reichlich im Repertoir.

Ich habe mit Berti Fellinger einen neuen Ermittler kennenlernen dürfen, dem ich zutraue, noch weitere Fälle ohne seine Freunde bei der Polizei lösen zu können. Urig, grantelnt, geradeaus, mit einem Hang zu gutem Essen war er mir sofort sympathisch. Auch die anderen Prtagonisten, manche etwas schräg, andere einfach menschlich, kann ich mir gut vorstellen und hatte meinen Spaß mit ihnen. Die Gesichter der Restaurant- oder Gaststättenbesitzer, wenn Fellinger reinkommt, die erst die Starre fallen lassen, wenn er wieder geht, oder privat dort ist, kann ich mir gut vorstellen. Auch da habe ich ab und an schmunzeln müssen.

Wer eine superspannende Krimilektüre mit Mord und Totschlag sucht, der wird hier nicht fündig werden. Wer aber einen gut ausgedachten Fall mit Humor, Wortwitz und Spannung lösen möchte, der ist hier genau richtig. Ich hatte wundervolle unterhaltsame Lesestunden, die ich gerne bei einem neuen Fall für Berti Felinger wiederholen würde.

4,5 von 5 Punkten lasse ich dafür gerne hier.

Oliver Kern
Eiskalter Hund
Heyne Verlag, München

ISBN 9783453438699

© Gaby Hochrainer, München 2018