Sonntag, 14. Juli 2019

Katharina Peters - Todesklippe


Emma Klars 4. Fall

War der tödliche Motorradunfall von Polizeipsychologe Valentin Wolff wirklich ein Unfall?
Und was hat der entführte und dann mit einem Kopfschuss hingerichtete Polizist Jakob Röhler damit zu tun?
Johanna Krass vom BKA Berlin hat genau daran ihre Zweifel bzw. stellt sich genau diese Fragen. Emma Klar, Privatdetektivin in Wismar erhält von ihr den Auftrag, sich die beiden Fälle noch einmal genau anzuschauen und weiter zu recherchieren. Dabei erfährt sie nicht nur von einer erschütternden Familiengeschichte, sondern ihr Freund Christoph gerät auch noch in allerhöchste Gefahr.

Dies ist nun schon der 4. Fall, in dem ich zusammen mit Emma Klar auf Ermittlungstour gehen durfte. Und mit ihr zusammen habe es auch diesmal keine Langeweile. Ganz im Gegenteil, es wurde hier und da richtig brenzlig. Aber genau das, zusammen mit einigen Wendungen, die den Fall plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen, liebe ich so an den Krimis von Katharina Peters. Sie schafft es immer wieder mich zu fesseln und während der Zeit des Lesens alles um mich herum auszublenden.

Ihre Personen kommen so glaubwürdig und menschlich rüber, die Guten genau so wie die Bösen, dass ich sie mir gut vorstellen kann. Die ein oder andere hätte ich sogar gerne zur Freundin. Aber hier gibt es auch ein paar Menschen, denen ich bitte nie begegnen oder mit ihnen zu tun haben möchte.

Der Kriminalfall ist kein einfacher und es dauert seine Zeit, bis ich mir zusammen gereimt habe, wie alles miteinander zusammen zu hängen scheint. Meine Gänsehaut hatte Zeiten, da wollten sich meine Härchen gar nicht mehr hinlegen. Dramatik pur. Das ein oder andere Mal habe ich den Kopf geschüttelt, weil ich mir gar nicht vorstellen konnte oder wollte, dass es das, was hier beschrieben und geschildert wird, wirklich wahr sein kann. Aber es stimmt auch hier: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Der Schluss, an dem sich alles nachvollziehbar auflöst, lässt mich dann entspannt zurück.

Auch das Privatleben von Emma Klar nimmt wieder einen kleinen Teil der Lektüre ein. Was ich aber sehr gut finde. So lerne ich die Menschen, mit denen ich hoffentlich auch in Zukunft noch das ein oder andere Mal zu tun haben werde, noch besser kennen.

Alles in allem hatte ich wieder interessante, äußerst spannende und sehr unterhaltsame Lesestunden.

Katharina Peters
Todesklippe
Aufbau Verlag, Berlin

ISBN 9783746635439

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© Gaby Hochrainer, München 2019

Freitag, 12. Juli 2019

Jörg Steinleitner - Tod im Abendrot


Wenn der LKA Präsident ermittelt ...

LKA Präsident Karl Zimmerschied hat Urlaub und fliegt nach Bali um seine abtrünnige Ehefrau Roswitha dazu zu bringen, ihre Oben-Ohne-Strandbar aufzugeben und wieder heim zu kommen. Aber anstatt seine Frau wieder einzufangen, fängt sich Karl ein blaues Auge von seinem Kontrahenten Hans(wurst) ein, der am Tag von Karls Rückflug plötzlich vom Erdboden verschwunden ist. Roswitha ist in hellster Aufregung und bitte Karl, ihn suchen zu lassen.
Zurück in München wartet schon wieder andere Arbeit auf ihn: Beim Spaziergang an der Isar wird ein junges Paar angeschossen. Der Mann ist auf der Stelle tot, die schwangere Frau stirbt ein paar Tage später in der Klinik.
Gymnasialdirektorin Sophie von Lavalle, eine Bekannte von Zimmerschied, bittet ihn um einen etwas delikaten Gefallen und dann bekommt er auch noch eine Pistole zugeschickt. Hat sich da jemand einen Scherz erlaubt, oder wo wird das hin führen?
Außerdem hat er die junge Frau Dr. Isabelle Augustin, Leiterin der Forensik, bei sich auf dem Hof einquartiert, die ihm traumhafte Nächte beschert. Seiner Roswitha passt das überhaupt nicht.

Nach „Blutige Beichte“ ist dies der zweite Fall, bei dem ich den Kommissaren KHK Barbara Veltroni, KHK Hannes Södlinger und dem blinden Computerspezialist Tommy Hensch mit seinem schwarzer Labrador Benno Berghammer über die Schulter schaue. Da Karl Zimmerschied kein „Sesselpupser“ sein will, ermittelt auch er wieder fleißig mit. Zusammen mit Tommy Hensch versucht er, ein Verbrechen, in dem das Darknet eine große Rolle spielt, aufzulösen. Auch Staatsanwältin Ramona Ahlhaus ist wieder mit von der Partie und sorgt bei Zimmerschied für kalte Schweißausbrüche. Es macht auch diesmal wieder riesigen Spaß Teil der Ermittlungen zu sein und bei den Menschen, die hier mitspielen, Mäuschen spielen zu können.

Jörg Steinleitner gelingt es, die Handelnden einfach nur menschlich mit ihren Ecken und Kanten rüber kommen zu lassen. Karl Zimmerschied ist einer der ganz wenigen Ermittler, die ich dank seiner ehrlichen und direkten Art richtig gerne mag. Er hat das Herz am rechten Fleck, was auch auf seine Mannschaft abfärbt. Zusammen mit Tommy und Benno habe ich dieses Dreamteam richtig ins Herz geschlossen.

Die Geschichte bzw. die Kriminalfälle, die ich hier geboten bekomme, sind alle gut durchdacht, sehr interessant und lösen sich zum Ende hin schlüssig auf. Auch humorige Szenen gibt es wieder einige. Ich war nicht nur von der Spannung gefesselt, sondern konnte auch diesmal wieder herzhaft lachen. Ich habe mich sowohl im Präsidium, auf Bali, bei den Ermittlungen, aber auch auf Karls Bauernhof richtig wohl gefühlt.

Eine gute Idee finde ich, dass ich vor jedem neuen Kapitel „unnützes Wissen“ vorgesetzt bekomme, dass irgendwie mit einem Fall oder einem hier vorkommenden Namen zusammen hängt.

„Tod im Abendrot“ kann auch ohne Kenntnisse des ersten Bandes gelesen werden. Mir hat es aber noch mehr Spaß und Unterhaltung gebracht, da ich die vorigen Geschehnisse schon kannte.

Spannende und entspannende Unterhaltung verpackt in drei kriminelle Fälle mit einem Schuss Humor. Ich hatte wieder ein paar wundervolle Lesestunden und freue mich auf das nächsten Mal, wenn Karl Zimmerschied und sein Team wieder ermitteln müssen.

Jörg Steinleitner
Tod im Abendrot
Piper Verlag, München

ISBN 9783492314336

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© Gaby Hochrainer, München 2019

Donnerstag, 11. Juli 2019

Inge Löhnig - Unbarmherzig


Ein spannender Blick zurück ...

Zwei Jahre Elternzeit , die sie mit ihrer kleinen Tochter Chiara verbracht hat, sind für Gina Angelucci vorbei. Nur bleibt ihr Mann Kommissar Konstantin „Tino“ Dühnfort zuhause und probiert sich an Hausarbeit und Vaterpflichten aus. Gina kehrt an ihren alten Arbeitsplatz zu den ungelösten Fällen bei der Münchner Kripo zurück. Als in dem kleinen Dort Altbruck nördlich von München menschliche Knochen gefunden werden, erwacht ihr Ehrgeiz und sie will den Toten einen Namen und den Angehörigen Klarheit über ihre Vermissten geben.

Dies ist der zweite Fall, in dem sich Inge Löhnig der Partnerin meines Lieblingsermittlers gewidmet hat. Ich habe Gina, als ich sie kennengelernt habe, sofort ins Herz geschlossen und habe mich sehr gefreut, hier mit ihr auf Ermittlungstour gehen zu dürfen. Trotz aller Widerstände gelingt es der beharrlichen und ehrgeizigen Ermittlerin den gefundenen Knochen ein „Gesicht“ und einen Namen zu geben. Die Angehörigen haben nun endlich Gewissheit über den Verbleib ihrer Liebsten.

Auf zwei Zeitebenen, einmal im Hier und jetzt, einmal 1944 kurz vor Kriegsende – diese Kapitel sind in kursiv dargestellt - bei den Zwangsarbeitern einer Munitionsfabrik im Norden von München, begegne ich in dem kleinen Ort Altbruck Menschen, die bis heute ihre nationalistische Gesinnung nicht abgelegt haben. Gekonnt verwebt die Autorin ihre sehr guten Recherchen zu Zwangsrekrutierungen von osteuropäischen Arbeitskräften mit den Problemen zweier heute noch zerstrittenen Familien. Sehr berührt hat mich Ginas Besuch in Lettland. Aber dazu will ich hier nicht mehr verraten.

In diesem Krimi geht es sehr ruhig zu, was aber nicht heißt, dass er nicht spannend ist. Ich fand es sehr spannend zu lesen, was die Gerichtsmedizin aus über 90 Jahre alten Knochen alles heraus finden kann. Ich fand es spannend zu lesen, wie Gina ein kleines Puzzlestückchen nach dem anderen findet und die Teile dann auch noch richtig zusammen setzen kann. Die Spannung ist hintergründig immer präsent und hat mich festgehalten.

Die Menschen, die hier mitspielen, haben teilweise noch Erinnerungen an die damalige Zeit, sperren diese aber in sich ein. Sie wirken durch ihre Gefühle und Gedanken, die hier sehr klar beschrieben werden, menschlich, nahbar und ich kann mich gut in sie hinein versetzen.
Gina und Tino haben aber auch ihre privaten Probleme. Hier hin Form einer Stalkerin, die das Glück der Beiden bedroht. Und dann ist da die Frage: soll Chiara in die Kinderkrippe oder soll man sie selbst betreuen bis sie in den Kindergarten kommt. Der fast normale Alltag eines jungen Elternpaares mit einer kleinen behinderten Tochter.

Da der Fall in sich abgeschlossen ist, kann er auch ohne Kenntnis des Vorgängerbuches gelesen werden. Es macht nur noch mehr Spaß, wenn man einige der Protagonisten schon kennt und ihren Weg bis hierher verfolgt hat.

Inge Löhnig hat mir mal wieder einen Krimi vorgelegt, bei dem es schwer ist, das Buch aus der Hand zu legen. Spannend, sehr gut recherchiert, interessant, unterhaltsam – genau so wie ich mir eine gute Geschichte vorstelle. Meine absolute Leseempfehlung!

Inge Löhnig
Unbarmherzig
Ullstein Verlag, Berlin

ISBN 9783548290973

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Mittwoch, 10. Juli 2019

Janet Clark - Ich sehe Dich


Häusliche Gewalt

Hat ihre Schwester Tini wirklich ihren Mann umgebracht? Sara Neuberg kann und will das nicht glauben und beginnt, neben den polizeilichen Ermittlungen, eigene Recherchen anzustellen. Was sie aufdeckt, verstört sie dann doch: Tini wurde von ihrem Mann alkoholkranken geschlagen und hat nichts gesagt. Ihre Rachefantasien im Netz sind für die Polizei fast so gut wie ein Geständnis. Sara schleust sich in die Selbsthilfegruppe ein, die auch Tini besucht hat. Dabei merkt sie nicht, dass sie immer weiter ins Visier des Täters gerät.

Gewalt in der Ehe bzw. häusliche Gewalt – ein Thema, das nicht gerne angesprochen wird, aber weiter verbreitet ist als man denkt. Ein Thema, das sich hinter verschlossenen Türen abspielt. Ein Thema, bei dem man besser nicht hin sieht und von dem man hofft, dass einen selbst nie betreffen möchte. Dieses Thema nutzt Janet Clark für ihr Erstlingswerk. Und ich muss sagen, sie hat mich mit ihrem leichten, lockeren und so eindringlichen Schreibstil schnell eingefangen. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.

Janet Clark legt hier einen sehr dichten Psychothriller vor, mit mehreren Handlungssträngen, die es beim Lesen mit der Zeit zu entwirren gilt. Zwischen den vielen Orten und Namen scheint es angangs keinen roten Faden zu geben. Das ändert sich aber schnell und ich bin verwirrt, gefesselt und vollkommen in der Handlung gefangen. Durch die verschiedenen Blickwinkel kann ich mich noch besser in die Protagonisten hinein versetzen. Und es glingt mir sogar zu verstehen, warum „er“ so geworden ist, wie er ist. Einfach klasse gemacht.

Ein Thriller, der unter die Haut geht, der betroffen macht und vielleicht auch dazu beiträgt, dass man hier und da etwas besser hin- und nicht wegschaut. Ein richtig gut gelungenes Debüt einer Autorin, von der ich mehr lesen möchte.

Janet Clark
Ich sehe Dich
Random House/ Heyne Verlag, München

ISBN 9783453435926

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© Gaby Hochrainer, München 2019

Dienstag, 9. Juli 2019

Anne Barns: Drei Schwestern am Meer


Ihr fahrt demnächst in den Urlaub? Ihr habt Stress im Job und braucht Ausgleich? Vielleicht einen Mini-Urlaub daheim im Sessel? Dann haltet ihr mit „Drei Schwestern am Meer" den richtigen Roman in der Hand. Leicht, locker und humorvolle Spannung.

In dem Roman möchte die in Berlin lebende Fachärztin Rina nach langer Zeit mal wieder ihre Oma auf Rügen besuchen. Viel zu selten hat sie das in letzter Zeit gemacht. Sie und ihre Schwestern Pia und Jana sind bei Oma aufgewachsen, nachdem ihre Eltern durch einen Unfall ums Leben gekommen waren. Rina freut sich auf eine entspannte Zeit mit viel Sonne, Strand und dem wunderbaren Karamellbonbons, die Oma immer macht.

Die Spannung zieht die Autorin in verschiedenen Strängen auf. Da ist zunächst die Oma, die kurz nach Rinas Eintreffen ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Die Mädchen sind in heller Aufruhr. Außerdem hat Rina in Berlin mitbekommen, dass ihr Freund sich von ihr trennen will. Der Arzt hatte sich einer blutjungen Assistenzschwester zugewandt. Schließlich lern Rina den erst kürzlich in den Ort gezogenen Hausarzt ihrer Großmutter kennen. Diese Konstellationen ergeben eine Gemengelagen, deren Auflösung man sich nicht entgehen lassen will. Zumal eine der Schwestern demnächst ins Ausland gehen will und sie nicht wieder so schnell zusammenkommen werden. Das Ganze wird in einem lockeren Stil präsentiert, der die Seiten nur so durch die Finger rauschen lässt.

In kleinen Zwischenkapiteln wird aus der Sicht einer anderen Figur eine ganz andere Geschichte erzählt. In dieser Figur streift deren Begegnung mit ihrer großen Liebe vorbei. Als Leser erfährt man ganz langsam von einem Geheimnis in der Familie .

Neben der vielen Sonne und der frischen Brise streicht dem Leser der Duft von Gekochtem und Gebackenen durch die Nase. Wer beim Lesen der entsprechenden Szenen Heißhunger bekommt, hat die Gelegenheit, die am Ende aufgeführten Rezepte auszuprobieren. Omas Ofenfleisch ist genauso dabei wie die weichen Karamellbonbons.

Ich wünsche guten Appetit und beste Unterhaltung. An letzterem wird es garantiert nicht fehlen.


Anne Barns
Drei Schwestern am Meer
Mira Taschenbuch, Hamburg

ISBN 9783956497926

© Detlef Knut, Düsseldorf 2019
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Bücher, die gefallen


Montag, 8. Juli 2019

Der Krimi und mehr Blog wird bei Buchensemble.de vorgestellt



Übrigens wird unser Blog auch bei Buchensemble vorgestellt. Wir haben uns sehr über die Einladung gefreut und vernetzten uns gerne, um Bücher und AutorInnen zu unterstützen. Also auch an dieser Stelle herzliche Grüße an die Kolleginnen und Kollegen von @buchensemble.

Sonntag, 7. Juli 2019

John Boyne - Der Junge im gestreiften Pyjama


Hoch emotional!

Sein Vater wurde gerade wieder befördert und nun muss der neunjährige Bruno mit Schwester und Mutter von Berlin wegziehen. In seinem neuen Zuhause ist alles ganz anders und gar nicht so schön, wie es sich Bruno vorgestellt hatte. Der kleine Forscher sieht nur das karge Land, den endlos langen Stacheldrahtzaun und dahinter Menschen, die den ganzen Tag im Schlafanzug herum laufen dürfen. Eines Tages trifft er Schmuel, einen Jungen, der genau so alt ist wie er und mit dem er sich anfreundet …

Der Klappentext verrät sehr wenig über das, was ich in diesem Buch vorgesetzt bekomme. Und auch, wenn sich alles um zwei neunjährige Jungs dreht, ist dieses Buch, wie ich finde, für diese Altersgruppe nicht geeignet. Man sollte schon einige Vorkenntnisse aus der Zeit des Nationalsozialismus haben, um die Hintergründe und die Botschaft dieses Buches verstehen zu können. Gerade für Heranwachsende kann dieses Buch eine gute Möglichkeit sein, die Situation von damals durch die Augen eines kleinen Jungen zu lesen und zu verstehen.

Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, ist aber keine leichte Kost. Bruno lässt die Schrecken der Zeit durch seine Naivität, durch seine Abenteuerlust, seinen Forschungsdrang weniger erschreckend zu erscheinen. Die Seiten vor und hinter dem Zaun werden ausgeleuchtet, nichts wird beschönigt, Recht und Unrecht sehe ich durch Kinderaugen. Ich kann sogar hier und da einmal schmunzeln, was die dunklen Wolken und mein Unwohlsein beim Lesen aber nicht vertreibt.

„Der Junge im gestreiften Pyjama“ kämpft gegen das Vergessen an und lässt uns an den Geschehnissen auf der vorderen Seite des Zaunes teilhaben. Es ist eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft zweier total unterschiedlicher Jungs und gegen das Vergessen einer noch gar nicht so lange vergangenen Zeit. Ein Buch, das mich besonders nach dem emotional aufgeladenen Ende auch lange nach dem ich es weggelegt habe, immer noch bewegt.

John Boyne
Der Junge im gestreiften Pyjama
S. Fischer Verlag

ISBN 9783596806836

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© Gaby Hochrainer, München 2019