Sonntag, 22. Juli 2018

Grappa und die acht Todsünden von Gabriella Wollenhaupt


Es werden 7 Leichen in einer Villa gefunden, drappiert und hergerichtet wie beim Abendmahl. Natürlich ist Grappa so ziemlich die erste, die davon Wind bekommt. Es stellt sich recht schnell heraus, dass jedem Toten eine der sieben Todsünden zugesprochen wird, denn der Mörder nimmt zu Grappa Kontakt auf.
Dieser wird unterdessen eine junge Blondine an die Seite gestellt, die im Verlag lernen möchte. Zunächst ist Grappa alles andere als begeistert von dem Blondchen, doch recht schnell mag Grappa das Mädel dann doch gut leiden. Sie ist zwar blond, aber alles andere als doof.
Und dann gibt es da noch einen adoptierten Kater, einen neuen Nachbarn und einen attraktiven Typen mittleren Alters, der Grappa umwirbt.
Also, eigentlich alles beim Alten. Richtig gut was los in Grappas Leben ….
Erschienen als Taschenbuch
im Grafit Verlag
insgesamt 221 Seiten
Preis: 8,50 €
ISBN: ISBN 978-3-89425-267-0
Kategorie: Krimi
© Marion Brunner_Buchwelten 2018

Freitag, 20. Juli 2018

Natalie Buchholz - Der rote Swimmingpool

Ein lesenswertes Debüt

Adam, ein junger Mann kurz vor der Vollhährigkeit, leistet Sozialstunden bei einer alten Dame ab. Ihn scheint ein Geheimnis anzuhaften. Hier lernt er ihre Enkelin Tina und deren fetten Kater Pecorino kennen. Seit seine Eltern sich getrennt haben und sich fast nicht um ihn, der ihre Hilfe und Unterstützung dringend brauchen würde, kümmern, lebt Adam allein in einem kleinen WG-Zimmer. Seine Mutter ist zurück nach Frankreich gegangen. Sein Vater hat sehr schnell eine neue Familie, in die Adam nicht zu passen scheint. Gut, dass er nun Tina hat.

Als erstes sind mir die liebevollen und sehr detailgetreuen Beschreibungen der Menschen in diesem Buch aufgefallen. Natalie Buchholz hat ihre Augen bei ihren wie Malerei anmutenden Skizzierungen überall. Vor allem Adam kann ich mir äußerlich, wie auch sein Innerstes, dass er für Tina nach aussen dreht, sehr gut vorstellen.

Aber nicht nur die Äußerlichkeiten beschreibt die Autorin sehr genau und detailliert, sondern auch die Gefühle zwischen den einzelnen Protagonisten. Und genau das ist es, was mich an der Geschichte so fasziniert hat: dass ich die Gefühle und Emotionen jedes Einzelnen, ob ich sie nun gutheiße oder nicht, gut nachvollziehen und mich hineinfühlen kann.

Schon im Prolog erfahre ich, warum Adam seine Sozialstunden ableisten muss. Er hat das Haus seiner Eltern, in dem damals sein Vater mit der neuen Familie wohnte, abgefackelt. Wie es dazu kam, erfahre ich in einem Mix aus Gegenwarts- und Zukunftserzählung. Hier versteht es die Autorin geschickt Spannung zu erzeugen und ich wollte einfach immer nur weiter lesen.

Mich hat es fasziniert, wie sich die weibliche Autorin in den jungen männlichen Hauptdarsteller hineinversetzt hat, der nicht nur ohne den Zuspruch seiner Eltern auskommen muss; der seine ersten sexuellen Erfahrungen macht, mit Alkohol in Verbindung kommt und der seine ersten Parties feiert. Aus allem geht Adam zum Schluss sichtlich gereift und erwachsen geworden hervor.

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Zeigt es doch, was Eltern anrichten können, wenn sie sich von ihren Kindern abwenden bzw. zuwenig mit ihnen reden. Und was eine einzige Lüge anrichten kann.

Ein spannendes, interessantes Debüt. Ich hoffe, bald mehr von Natalie Buchholz lesen zu dürfen.

Natalie Buchholz
Der rote Swimmingpool

Dromer Knaur Verlag, München
ISBN 9783446259096

© Gaby Hochrainer, München 2018

Mittwoch, 18. Juli 2018

Sylvia Lott - Die Inselgärtnerin

Ein Leben fast wie im Paradies

„Wer Anderen eine Blume sät, blüt selber auf“

Bei Sonja Janssen, 38, läuft gerade alles schief. Ihr Mann Michael hat sich in eine Jüngere verliebt und ist ausgezogen. Aus der Gärtnerei in der sie mit Liebe arbeitet und gerade versucht eine neue Rhododendronzüchtung aufzubauen, flattert ihr die Kündigung ins Haus. Da scheint es ja gar nicht so schlecht zu sein, dass ihr von ihrer Tante aus Florida ein kleines Häuschen am Strand vererbt wird. Kurzerhand macht sich Sonja von Bad Zwischenahn nach Dolphin Island am Golf von Mexico in Florida auf die Reise. Hier trifft sie nicht nur auf ihr Häuschen im Paradies, sondern auch auf zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Findet Sonja hier ihr Glück, das ihr in Deutschland nicht gegönnt ist?

Sonja verliebt sich, genau wie ich beim Lesen, sofort in diese atemberaubende Landschaft mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna. Gleich tun sich bei ihr Visionen auf von Dünengärten bzw. Gärten nur mit Pflanzen aus der Region. Und wer ist hier besser geeignet einen eigenen Gartenbaubetrieb aufzubauen als sie. Doch nicht nur die behördliche Messlatte hängt sehr hoch. Es gibt auch Menschen, die absolut nicht wollen, dass Sunny, wie sie sich hier in Florida nennt, seßhaft wird. Kann sie sich dagegen zur Wehr setzen?

Allein bei den vielen bild- und wortgewaltigen Beschreibungen der Landschaft am Golf von Mexico, den Dünen, den Pflanzen und vor allem den Delfinen, die dort ihre Runden ziehen, bekomme ich sofort Fernweh. Die Menschen, die Sunny hier begegnen sind so herzlich und wohlwollend, nehmen sie gleich in ihre kleine Gemeinschaft auf und helfen, wo sie können. Sunny findet Freunde, die sie nicht mehr gehen lassen wollen. Hier wäre ich gerne mittendrin.

Genauso wie ich gerne bei den Übungsabenden im Kulturzentrum dabei wäre, wo ich beim Lesen den Rhytmus im Blut der Sänger und Sängerinnen spüren kann und anfange selbst mitzuwippen zum Sound der 50er Jahre.

Das Rezept der Key Lime Pie am Schluss des Buches werde ich bestimmt mal ausprobieren.

Als sie sich näher mit dem Nachlass ihrer Tante Sandy beschäftigt, findet sie Briefe und weitere Unterlagen, aus denen sie endlich erfährt, warum ihre Tante hier so zurückgezogen für die deutsche Verwandschaft gelebt hat.

Aber es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, die Sylvia Lott hier erzählt. Darin gekonnt eingebettet erfahre ich Vieles über den allgemeinen Klimawandel, der auch den Sunshine State nicht verschont; Naturkatastrophen, wie einen Hurrikan, der die Insel heimsucht; über Delfine, die in Aquaparks trainiert, dessiert und gehalten werden und über Ernest Hemingway, den wohl bekanntesten amerikanischen Schriftsteller des letzten Jahrhunderts. Beim LookaLike-Contest in Key West fiebere ich mit Sunny und ihrer Freundin Stormy um den Sieg von Sam, einer der beiden neuen Männer in Sunnys Leben.

Wer wie Sunny einmal eine Auszeit braucht, in amerikanisches Lebensgefühl eintauchen oder nur schnell mal ein paar Stunden abschalten möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig. Sommerfeeling, Liebesgeflüster, aber auch ernstere Themen garantiert.

Ich hätte gerne möglichst schnell mehr davon.

Sylvia Lott
Die Inselgärtnerin

blanvalet Verlag, München
ISBN 9783734104909

© Gaby Hochrainer, München 2018

Dienstag, 17. Juli 2018

Thomas Chatwin: Post für einen Mörder

Dem Autor, langjähriger Cornwall-Fan- und -Kenner und lange Zeit im ZDF für die Rosamunde-Pilcher-Filme verantwortlich, ist in seinem Debütroman seine Liebe zum südenglischen Landstrich anzumerken. Die Kriminalhandlung dieses Romans kommt dabei trotzdem nicht zu kurz.

In dem kleinen Küstenort Fowey zwischen Plymouth und St. Austell kennt jeder jeden. Es geht beschaulich zu. Daphne radelt mit ihrem Fahrrad durch den Ort und trägt die Post aus. Als es ihr in dem Haus einer Künstlerin etwas merkwürdig wird, findet etwa zur gleichen Zeit Daphnes Mann Francis den ortsansässigen Reeder Hammett tot im Hafenbecken. Als dann schließlich die verschwundene Künstlerin und ihr Bruder, der Pfarrer der Gemeinde, ebenfalls tot aufgefunden werden, wird es höchste Zeit für den Auftritt des Chief Inspectors. Er wurde aus London in den Westen versetzt und war in seinen jüngeren Jahren extrem kurze Zeit zusammen mit Daphne ein Paar. Das kann eigentlich nur Ärger bedeuten.

Liebevoll und mit viel Details hat sich Chatwin einen humorvollen Krimi ausgedacht. Das Lokalkolorit ist umwerfend detailliert und zeugt von den Kenntnissen des Autors. Die Beschreibungen sind bildreich und geben auch dem Nicht-Cornwall-Leser das Gefühl, diesen wunderschönen Landstrich beim Lesen zu erleben. Das bezieht auch die Einwohner Cornwalls ein. Ihre spröde, zurückhaltende, aber doch liebenswerte Art wird sehr gut herrübergebracht.

Die Figurenkonstellation ist auf Kommödie ausgelegt. Schnell wird klar, dass Daphne, die ihren Namen von der Schriftstellerin Daphne de Murier, welche ebenfalls in diesem Ort lebte, hat, die auflösende Hobbyermittlerin ist. Miss Marple von Agatha Christie und Miss Mable von Rebecca Michéle lassen grüßen. An ihrer Seite allerdings mit ebenso hoher Aufklärungsquote ihr Mann Francis. Gegenpol dieser beiden ist der ursprünglich von hier stammende, nun zurückversetzte DCI James Vincent. Arrogant und selbstherrlich, natürlich stets auf der falschen Spur und abgelenkt vom Besuch des Prince of Wales.

Frischer, spaßmachender und interessanter Krimi für alle cornwallaffinen Leser und solche, die es werden wollen.



Thomas Chatwin
Post für einen Mörder

Rowohlt Verlag, Hamburg
ISBN 9783499274459

© Detlef Knut, Düsseldorf 2018
Was sich bei edition oberkassel so tut:

Sonntag, 15. Juli 2018

Valerie Voss - Marathon ins Glück

Ende gut alles gut

Conradin Steger, Hotelierssohn aus Bayern, hat schon mit seinen Eltern nur Urlaub im Camper gemacht. Mit seiner Freundin Luisa, die nach den ersten km im Wohnwagen die Nase voll hat, nur mosert und meckert, geht er nun auf große Fahrt in die Toskana. Wird das gutgehen? Oder wird die bald geplante Hochzeit im Sande verlaufen?

Luisa ist mir schon nach den ersten Seiten mit ihrer dauernden Nörglerei richtig unsympathisch und ich frage mich, wie lange Conradin das aushalten wird. Aber er ist das ja schon seit drei Jahren gewöhnt, kennt sie wohl nicht anders und versucht nur immer wieder Luisa mit kleinen Verwöhnhäppchen zu versöhnen. Bis zu dem Tag als ein babyblauer Mini mit Hamburger Kennzeichen auf dem Campingplatz in der Toskana aufkreuzt, eine junge blonde Frau aussteigt und die Schmetterlinge in Conradins Bauch wieder Loopings fliegen. Ab dem Zeitpunkt wird es sogar richtig spannend.

Auf dem Campingplatz in der Toskana habe ich mich richtig wohl und beim Lesen mittendrin gefühlt. Nette Leute, gutes Essen, Entspannung, Besuche im kleinen Ort Talamone – was will man vom Urlaub mehr. Bei der plötzlichen Rückfahrt nach Bayern, auf der sich Luisa wieder aufführt wie Prinzesschen, habe ich nur darauf gewartet, dass Conradin sie endlich rausschmeißt.

Okay, was dann alles passiert, ist mit sehr viel Klischees gehaftet. Die Geschehnisse in Hamburg und wie sich alles dann doch noch zum Guten fügt, sind schon etwas überzogen bzw. unrealistisch. Einzig die Telefonate zwischen Conradin und seinem allerbesten Freund Mats haben mir sehr gut gefallen. Da spüre ich richtig die jahrelange Freundschaft und wie gut Mats seinen Freund kennt.

Eine wunderbar leichte, lockere, kurzweilige, amüsante Liebesgeschichte, bei der mir Conradin, der endlich mal zu dem steht, was er wirklich will, sehr gut gefallen hat. Ich konnte mitfiebern, habe mit gelitten und mich gefreut, dass alles doch schlussendlich so ausgeht, wie ich es mir vorgestelt habe.

Valerie Voss
Marathon ins Glück

Selfpublishing
ISBN 9781522931515

© Gaby Hochrainer, München 2018

Freitag, 13. Juli 2018

Cora Stephan - Ab heute heiße ich Margo

Zwei starke Frauen

Mit ihrem Buch "Ab heute heiße ich Margo" legt Cora Stephan einen Familienroman vor, den ich trotz seiner 635 Seiten regelrecht verschlungen habe. Ich tauche ein in das Leben zweier junger Frauen und begleite sie durch ihr gesamtes Leben.

Margarete "Gretl" Hegewald, geboren 1919 in Stendal beschließt 1936 ihren eigenen Weg zu gehen. Die Haare werden abgeschnitten, sie macht eine Lehre zur Buchhalterin bei einem Stendaler Fotografen und nennt sich ab nun Margo.

Die zweite Protagonistin ist Helene Pinkus, eine junge Frau, die als Fotografin den spanischen Bürgerkrieg miterlebt hat und die dort Schlimmes ertragen musste. Sie wird von einem Freund nach Stendal gebracht um dort als Fotografin zu arbeiten.

Beide Frauen lieben den gleichen Mann und sind und bleiben durch ihn und ein Geheimnis, das beide teilen, miteinander verbunden.

Aufgeteilt in die Jahre 1936 – 1945 Im Dritten Reich; 1945 – 1989 Deutschland West, Deutschland Ost und 1989 – 2000 Nach dem Mauerfall begleite ich beide Frauen abwechselnd durch die Wirren des Lebens. Die einzelnen Abschnitte, die immer das Leben entweder von Margo oder von Helene erzählen, machen die Zuordnung sehr leicht und das Verstehen der beiden Frauen, warum sie was tun oder denken, einfacher.

Es ist fast nicht zu glauben, was sich im Leben dieser Frauen abspielt, was sie erleben und erleiden. Aber alles ist so gut durchdacht und schlüssig beschrieben, dass es sich ganz genau so ereignet haben könnte. Da sich die beiden Lebensgeschichten gerade durch die Kriegswirren aber auch danach so spannend gestalten, kommt bei keinem Leseabschnitt Langeweile auf. Ganz im Gegenteil: Ich wollte immer wissen, wie es weiter geht und welche Wendungen es noch geben würde.

Die Hauptpersonen sind so detailliert, farbig und bis ins Kleinste geschildert, dass sie sehr gut vorstellbar und trotz allem, was passiert immer sympathisch rüberkommen und bleiben. Aber auch die vielen anderen Handelnden kann ich durch ihre Taten, auch wenn ich diese nicht gutheißen kann, und Gedanken gut verstehen.

Ich habe ein spannendes, sehr gut durchdachtes Buch gelesen, dass mir durch Margo und Helene sehr ans Herz gegangen ist. Die Geschichte der beiden Frauen wird mich bestimmt noch eine Weile begleiten.

Cora Stephan
Ab heute heiße ich Margo
KiWi Verlag, Köln
ISBN 9783462048957

© Gaby Hochrainer, München 2018

Mittwoch, 11. Juli 2018

Dany R. Wood - Nur Gisela sang schöner

Endlich ein Fall für Jupp Backes

Dorfpolizist / "Oberkommissar" wie sich Josef "Jupp" Backes selbst bezeichnet, langweilt sich in seiner Dienststelle in Hirschweiler. Er möchte so gerne mal einen Mord aufklären. Als er zusammen mit seiner Frau Inge die Nachbarin Beate aus dem Kirchenchor nackt und tot zusammen mit ihrem Fön in der Badewanne findet, scheint sein Tag gekommen zu sein. Er tippt auf Selbstmord, woran seine Frau trotz Abschiedsbrief absolut nicht glauben mag. Denn noch vor ein paar Stunden hatte Beate ihr erklärt, dass sie für das Kirchensommerfest wieder ihren legendären Käsekuchen backen würde. Da bringt man sich doch nicht vorher um ...

Bei "Achtung! Familienfeier!" vor ca. 2 Jahren habe ich die Familie Backes und den humorigen Schreibstil von Dany R. Woods schon kennenlernen dürfen. Nun bin ich endlich wieder bei meinen Freunden im Saarland und darf Jupp, Inge und Schiegermutter Käthe, die auch hier und da zur Ermittlungsarbeit heran gezogen wird, wieder über die Schulter schauen.

Die Recherche zum Todesfall von Beate gestaltet sich schwierig. Ausserdem kommen weitere Tote hinzu. Hängen die Todesfälle alle zusammen – und wenn ja wie? Der Spannungsbogen baut sich hier langsam auf und ich habe sehr gut miträtseln können. Bin aber dem Täter und seinem Motiv selbst nicht auf die Spur gekommen. Jupp, der seine Arbeit sehr ernst nimmt, seinen Spürsinn hier unter Beweis stellen kann und sogar sein Mittagessen schon mal ausfallen lässt, und Inge ziehen Stück für Stück ein Indiz nach dem anderen an Land und schlussendlich klärt sich alles für mich zufriedenstellend und schlüssig auf.

Die Protagonisten sind auch diesmal wieder sehr lebendig und zum Teil herzerfrischend komisch. Jeder hat sein Packerl zu tragen, wird menschlich sehr gut beschrieben und ich kann auch diesmal fast nur Sympathien verteilen.

Mir haben hier die einfließenden Worte aus dem Saarländischen sehr gut gefallen. Die "Übersetzung" finde ich zum einen in () direkt hinter dem zu erklärenden Wort. Aber auch in einem Saarland-ABC am Schluss der Geschichte. Die () waren mir hier etwas zuviel, weil sich die meisten Worte eh aus dem Zusammenhang ergeben oder aber nochmal im Glossar stehen.

Es hat ausserordentlich Spaß gemacht dem selbsternannten Ermittlertrio über die Schulter und ihnen bei der Arbeit zu zuschauen und auch in ihrem Alltag dabeisein zu dürfen. Kriminalistische Arbeit und humoristische Einlagen haben mich für ein paar Stunden sehr gut unterhalten. Ich hoffe, ich muss nicht allzu lange auf einen neuen Fall oder neue News aus Hirschweiler warten.

Dany R. Wood
Nur Gisela sang schöner
Arturo Verlag

ISBN 9783981701647

© Gaby Hochrainer, München 2018