Donnerstag, 16. Mai 2013

Das Buch des Hüters von Andreas Dresen



Vor mehr als 100 Jahren verändern die Ökofaschisten die Welt. Sie befreien die Welt von der Herrschaft der Computer und des Stroms. Alles kommt zum Erliegen: Atomkraftwerke explodieren und brennen, die Menschen werden verstrahlt und viele Neugeborene kommen „mutiert“ auf die Welt. Die Tiere werden bösartig, greifen die Menschen an und die Natur erobert sich das Land zurück.
Das Land Panäa ist nunmehr zweigeteilt. Im Norden stehen Fabriken und in dieser grauen oberen Hälfte des Landes gibt es zumindest noch ein wenig fortschrittliches Leben.
Der Süden hingegen ist in den Zustand des Mittelalters zurückverfallen. Strom ist verboten, restliche Güter der alten Welt werden unter Gefahren unter der Hand verkauft (Batterien z.B.).
Der junge, etwas naive und unbeholfene Pejo wird aus seiner Heimat im Norden, genannt Flusshaven, auf eine Expedition in den Süden geschickt Dort überschlagen sich die Ereignisse und Pejo bekommt von einem sehr mutigen, jungen Mädchen kurz vor ihrem Tod ein Buch überreicht: Das Buch des Hüters. Sie macht sehr deutlich, dass Pejo dieses Buch unbedingt schützen muss, denn es darf auf keinen Fall in die falschen Hände gelangen.
Auf seiner Reise trifft Pejo auf die unterschiedlichsten Menschen. Das immer optimistische und positive Mädel Huya, den Jäger Walther, den genau wie Pejo ein besonderes Geheimnis umgibt, einen Doktor, der sich der Rettung von Mutanten verschrieben hat, weil er weiß, dass diese Menschen zwar körperliche Abweichungen haben, aber dennoch viele besondere Eigenschaften.
Auch wenn diese Reise für Pejo voller Gefahren ist, so merkt er auch, dass er sich verändert, selbstsicherer wird und vor allem zufriedener mit sich selbst …
Erschienen als Taschenbuch
im Acabus Verlag
insgesamt 224 Seiten
Preis: 12,90 €
ISBN: 9783862820535
Kategorie: Urban Fantasy
© Buchwelten 2013

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