Samstag, 17. September 2011

Selbstauslöser von Michael Lister


Der leidenschaftliche Hobbyfotograf Remington James ist in den Wäldern Floridas aufgewachsen und ein großer Natur und Tierliebhaber. Die familieneigenen Wälder kennt er so gut wie in- und auswendig, hat er doch als Kind sehr viel Zeit gemeinsam mit seinem geliebten Vater Cole dort verbracht. Der wollte den kleinen Remington eher für die Jagd begeistern aber der kleine Mann interessiert sich viel mehr dafür, die Umgebung und Lebewesen in der Natur festzuhalten. In dieser Hinsicht schlägt er eher nach seiner Mutter, die leider seit seinen Kindertagen durch eine schwere Multiple Sklerose Erkrankung stark eingeschränkt ist. Remington liebt seine Eltern über alles und leidet daher nach dem Tod seines Vaters Cole sehr. Er versorgt liebevoll seine kranke Mutter. Seine Ehe ist leider kaputt. Obwohl Remington seine Frau Heather über alles liebt kommt es immer wieder zu Streitereien.

Daher zieht es den Fotografen in die Wildnis, in die heimischen Wälder. Dort hat er Kamerafallen aufgestellt und macht sich relativ spät am Tag noch auf den Weg, um die Ergebnisse anzusehen und vielleicht schafft er es auch noch einige spektakuläre Fotos in der Dämmerung zu schiessen. Seine Frau erreicht ihn noch kurz auf dem Handy, bevor das Handysignal im Wald nicht mehr vorhanden ist und teilt ihm mit, dass sie ein seltsames Bauchgefühl hat. Das Gespür das etwas geschieht.
Da liegt sie leider nicht falsch, denn als Remington seine erste Kamerafalle überprüft und die Fotos auf der Speicherkarte ansieht, erkennt er, dass die Kamera einen Mord aufgezeichnet hat. Diese Bilder schocken den eher gefühlvollen Mann zutiefst und noch bevor er sich sammeln oder die schrecklichen Bilder verarbeiten kann, steht der Mörder vor ihm.

Eine schreckliche Hetzjagd durch die Wälder und Sümpfe Floridas beginnt….


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Erschienen als
gebundene Ausgabe
bei
Hoffmann und Campe
240 Seiten
Preis: 19,99 €
ISBN: 978-3-455-40328-2


© Buchwelten 2011

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